Poster Middle-Earth: Shadow of War, Quelle: WB Games

PC/Konsole: Ein Ring sie zu knechten – Middle-Earth: Shadow of War

Nach rund drei Jahren wird es endlich soweit sein, der Nachfolger vom ikonischen Middle-Earth: Shadows of Mordor, zu deutsch, Mittelerde: Mordors Schatten, soll im Sommer für alle aktuellen Plattformen (PS4, X1/PC/Win10) auf den Markt kommen. Erneut kann ich dann in die Rolle des Non-Cannon-Waldläufers Talion schlüpfen, der mit seinem eigenen Machtring ausgestatt dem Bösen Mordors gehörig Dampf machen kann.

Damals hatte ich bereits viel Spaß, sowohl mit der Grafik, die auf zeitlicher Augenhöhe war, als auch mit dem Gameplay, welches an einer Kombi von Assassins Creed und Batman: Arkham erinnerte. Aber eine Sache machte mir besonderen Spaß, das angepriesene und vergötterte Nemesis-System. Konnte ich einen Feind, meist also einen Ork oder Uruk, nicht erschlagen, sodass er entkommen konnte, war ich ab sofort sein Feind, also seine Nemesis. Die sonst ja so dummen K.I. Charaktere wussten also nun, wer ich bin, erinnerten sich an unseren Kampf und sehnten sich auf Rache. Konnte ein Ork andererseits mich töten, so konnte er damit herumprahlen und stieg in der orkschen Hierarchiestufe auf. Ein wahrlich duftes System, was ich mich gerne auch für andere Genres wünschen würde. Und jetzt? Jetzt kündigt Publisher WB Games den Nachfolger an, der auf seinen Vorgänger inhaltlich aufbaut und verspricht ein nochmals verbessertes Nemesis-System. Ja heidewitzka.  Ich freu mich schon tierisch.

Den ersten Ankündigungs-Render-Teaser gibts hier zu sehen:

Besonders bin ich gespannt, wie die Änderungen des Erzfeindsystems aussehen werden –  verbrannte sich ja z.B. der Ork im Kampf mit mir irgendwie und überlebte, so hatte er beim nächsten Aufeinandertreffen Brandwunden/Narben –   und ob es der Entwickler Monolith schafft, noch mehr aus der LithTech-Engine herauszuholen.

Wer sich noch einmal einen Überblick über Mordors Schatten machen möchte, für den hab ich auch ein gutes Videopreview herausgesucht:

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